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		<title>Der Smaragd am Lötschberg stellt sich vor | Gemeinde Eggerberg</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 05:55:18 +0200</pubDate>
		<category>Gemeinde Eggerberg</category>
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			<link>https://www.eggerberg.ch/das-dorf-eggerberg/ortsprospekt/ort-für-alp-träumer-und-echte-geniesser-248</link>
			<title>Ort für Alp-Träumer und echte Geniesser</title>
			<description>&lt;p&gt;Jeden Frühling zieht es viele Menschen aus der nahen Umgebung hinauf zur Voralpe Finnen. Weit ab von Hektik und Moderne wird man vom Gefühl beglückt, für einen Moment die Zeit anhalten zu können. Und plötzlich bekommt man ein Auge für die kleinen, einfachen Dinge. Die Alp ob den sonnigen Halden &amp;ndash; da, wo die Walliser Sonne am schönsten scheint &amp;ndash; ist ein idealer Ort des Entschleunigens und Sich-Ausklinkens. Übrigens: Kaum irgendwo sonst können Sie so schön &amp;laquo;fern sehen&amp;raquo; wie hier oben, hoch über dem Rhonetal auf einer Sonnenterrasse. Der Ausblick weit hinunter ins Rhonetal oder hoch hinauf ins Goms fasziniert. Schlicht traumhaft ist aber die sich zwischen dem Saas- und Mattertal majestätisch emporhebende Mischabelgruppe, die den höchsten Schweizer Berg, den Dom, trägt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit seinen Heidenhäusern schreibt Finnen Baugeschichte. Dieser Bautyp kennt klare zeitliche und räumliche Abgrenzungen. Nach 1500 sind in der Dorfzone keine Heidenhäuser mehr gebaut worden, auf den Alpen hingegen findet sich diese Bautradition noch bis in die erste Hälfte des 16. Jahrhunderts. Mit diesen gut erhaltenen Zeitzeugen verfügt Eggerberg über weitere wenig bekannte Kulturschätze. Alle Gebäude stehen auf Boden der Geteilschaft Finnen und sind im Baurecht erstellt worden. In der Zeit des Freigerichtes Finnen, vom 15. bis 18. Jahrhundert, wurden etliche Todesurteile am Findner-Galgen vollstreckt. Letztmals wurde im Jahre 1796 ein Schafdieb mit dem Strick ins Jenseits befördert. Ein historischer Rundgang gewährt dem Besucher einen eindrücklichen Einblick in die lange Geschichte dieser Ortschaft&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.eggerberg.ch/das-dorf-eggerberg/ortsprospekt/ein-dorf-zwischen-tradition-und-aufbruch-247</link>
			<title>Ein Dorf zwischen Tradition und Aufbruch</title>
			<description>&lt;p&gt;Eggerberg, mit seinem prächtigen Wanderwegnetz, ist dem Verkehrsverein &amp;laquo;Sonnige Halden&amp;raquo; angeschlossen. Das kulturelle Leben der Gemeinde ist geprägt von einer ausserordentlichen Vielfalt. Neben der aktiv gelebten Tradition an Fronleichnam, bei der die Bevölkerung zum Festgottesdienst mit Prozession und Gemeindetrüch aufmarschiert, finden sich Interessengruppen in verschiedensten Organisationen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Den musikalischen Bereich vertreten der Tambouren- und Pfeiferverein &amp;laquo;Landsknechte&amp;raquo;, die Musikgesellschaft &amp;laquo;Findneralp&amp;raquo; und der Kirchenchor.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Der Jugendverein und der Frauen- und Mütterverein decken weitere soziale Bedürfnisse ab.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die sportlich Interessierten finden sich im Sportverein. Weitere Zweckverbindungen sind Genossenschaften und Geteilschaften.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die Kulturkommission hat sich zum Ziel gesetzt, die kulturelle Lebensqualität der Eggerberger Bevölkerung zu erhalten und zu fördern. Bestehendes soll erhalten und gepflegt, Neues eingebracht werden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.eggerberg.ch/das-dorf-eggerberg/ortsprospekt/eggerberg-246</link>
			<title>Eggerberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Die älteste Urkunde stammt vom Weiler Mühlackern und datiert von 1224. Die Dorfschaft wird erstmals im Jahr 1307 erwähnt. 1798 ist von sieben bewohnten Weilern die Rede. Finnen, das Voralpengebiet von Eggerberg, ist seit dem Jahre 1275 nachweisbar. Finnen kaufte sich 1427 zusammen mit Mund und Bodmen von den Herren von Raron frei und wurde zum Meiertum mit eigener Gerichtsbarkeit. Nach dem Franzoseneinfall ging das Freigericht 1799 unter. Eggerberg zählt rund 350 Einwohner. Politisch und kirchlich bildet es eine eigene Gemeinde. Eggerberg ist kein geschlossenes Dorf, sondern ein Verbund von 13 Weilern: Weitematte, Schliecht, Mühlackern, Wirmsland, Nest, Engernhaus, Berg, Lipboden, Halta, Zum Stadel, Rohrli, Eggen, Hohwang. Zur Gemeinde gehören auch die Voralpengebiete Finnen, Wang und Wyer.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.eggerberg.ch/das-dorf-eggerberg/ortsprospekt/grieniga-245</link>
			<title>«Grieniga»</title>
			<description>&lt;p&gt;Diese Echsenart trägt nicht nur einen edlen Namen, sondern zählt zu den grössten und schönsten der Schweiz. Wegen ihrer leuchtend grünen Färbung werden Smaragdeidechsen im Volksmund &amp;laquo;Grieniga&amp;raquo; genannt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Stolz nennen sich die Eggerberger so und haben ihren Rufnamen gleich in eine werbewirksame Botschaft umge- münzt: &amp;laquo;Smaragd am Lötschberg&amp;raquo;. Und wie die Smaragd- eidechsen schätzen auch die Eggerberger die sonnige Lage an der Südrampe. Sie werden nicht nur von der Sonne verwöhnt, sondern haben auch ein sonniges Gemüt.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.eggerberg.ch/das-dorf-eggerberg/ortsprospekt/harzoefen-244</link>
			<title>Harzöfen</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Harz von Eggerberg wurde in Italien, in Genua zur Abdichtung von Schiffen verwendet. Es wird das erste Exportprodukt von Eggerberg gewesen sein. Weiter diente dieses Harz als Leimersatz, als Schmiermittel für Achsen oder zur Stabilisierung bei Knochenbrüchen (mit Harz getränkte Binden).&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.eggerberg.ch/das-dorf-eggerberg/ortsprospekt/backhaus-243</link>
			<title>Backhaus</title>
			<description>&lt;p&gt;Damit wird selbstredend auch der Unterhalt des Gebäudes gewährleistet. Die Geteilen backen in verschiedenen Gruppen ihr eigenes Roggenbrot. Die Backtage finden hauptsächlich im Frühling und Herbst statt. Für die Geteilen ist es Idealismus &amp;ndash; für die Gemeinde der Erhalt eines Kulturerbes.&amp;nbsp;Erbaut wurde das Backhaus 1943.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.eggerberg.ch/das-dorf-eggerberg/ortsprospekt/kapellen-241</link>
			<title>Kapellen</title>
			<description>&lt;h3&gt;St. Agathakapelle in Eggen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Von den nicht wenigen kirchlichen Anlässen ist sicher der jährliche Gottesdienst der Feuerwehr zu Ehren ihrer Schutzpatronin St. Agatha besonders erwähnenswert.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Muttergotteskapelle in Finnen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Derzeit die meistbesuchte Kapelle. In der Sommerzeit finden regelmässig Sonntagsgottesdienste statt. Zwei Kapellen standen im Gorbji, wovon eine gerettet und renoviert werden konnte. Eine weitere Kapelle am Ort Zum Stadel musste auf Geheiss des Bischofs abgerissen oder hergestellt werden. So kam es, dass heute nur noch Fundamente zu sehen sind. Bildstockji im Gstepf&amp;nbsp;&amp;ndash; ein Zeitzeuge von 1799&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.eggerberg.ch/das-dorf-eggerberg/ortsprospekt/pfarrkirche-242</link>
			<title>Pfarrkirche</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Pfarreigründung erfolgte erst 1902. Davor war Eggerberg zu Visp pfarrgenössig, bis es im Jahre 1221 im Abtausch mit Visperterminen der Pfarrei Naters zugeteilt wurde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So besuchten die Eggerberger während mehr als sechs Jahr- hunderten die St. Mauritiuskirche in Naters oder die Pfarr- kirche in Glis. Der Chilchweg führte über das Hoheitsgebiet der Gemeinden Lalden und Brigerbad, was diese veranlasste, den Eggerbergern für die Wegrechte satte Beträge einzukassieren.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.eggerberg.ch/das-dorf-eggerberg/ortsprospekt/lischutrichja-240</link>
			<title>Lischutrichja</title>
			<description>&lt;p&gt;Blieb der Glockenschlag aus, musste der Wasservogt ausrücken, um primär Wässerwasser zu besorgen oder um grössere Murgang- und Wasserschäden zu verhindern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit den Tässle (Holzurkunden) wurden die Wasserrechte festgehalten. So waren die Zeiten, während denen ein Bauer das Wasser auf seine Wiesen leiten durfte, auf solchen Holzstücken eingeschnitzt.&amp;nbsp;Wasserrad mit Schlaghammer in der &amp;laquo;Lischa&amp;raquo;.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.eggerberg.ch/das-dorf-eggerberg/ortsprospekt/chaennil-mehrheji-239</link>
			<title>Chännil «Mehrheji»</title>
			<description>&lt;p&gt;Suonen sind historische Bewässerungskanäle und haben ihren Ursprung im Wallis. Diese offen geführten Wasserleitungen bringen das kostbare Schmelzwasser von den Gebirgsbächen auf die trockenen Wiesen und Äcker. In mühevoller Arbeit und zum Teil auf halsbrecherische Art wurden damals die Chännel (ausgehöhlte Baumstämme, die als Wasserrinnen dienen) an die steilen Felswände gehängt. Ein solcher Chännel ist bei der &amp;laquo;Mehrheji&amp;raquo;, 20 Gehminuten vom Weiler Eggen entfernt, zu bestaunen. Das Begehen des Chännels ist allerdings nur schwindelfreien Personen vorbehalten.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.eggerberg.ch/das-dorf-eggerberg/ortsprospekt/dorfplatz-238</link>
			<title>Dorfplatz</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Blickfang bildet das Wandbild des einheimischen Malers Herbert Theler der sich auf Sagen und Erzählungen der Region UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch bezieht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine Steinbühne, plätscherndes Wasser, der Klang einer Wind- harfe sowie Rosenduft runden das stimmige Ambiente ab.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.eggerberg.ch/das-dorf-eggerberg/ortsprospekt/triel-237</link>
			<title>Triel</title>
			<description>&lt;p&gt;Der zentrale Gegenstand dieses Museums, der Triel von Mühlackern, aus dem Jahre 1750 ist heute wohl der besterhaltene Zeuge der früheren bäuerlichen Selbstversorgung der Gemeinde. Wer vor dieser Wein- und Obstpresse steht, begreift intuitiv, dass die Welt, aus der dieser hölzerne Koloss stammt, eine andere gewesen sein muss als die heutige. Die Eggerberger haben natürlich nicht nur guten Wein getrunken, sondern sich damals rundum selbstversorgt. Gebrauchsgegenstände und Werkzeuge aus Ackerbau, Land-, Vieh- und Waldwirtschaft, die im Stadel ausgestellt sind, sprechen die Sprache von anno dazumal. Unweit dieser Museen befindet sich die Burgerstube. Alter, urchiger Charakter in Harmonie mit derzeitigen Bedürfnissen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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